Deutsche 150-mm-Kanonen SIG-33 in der Schlacht von Kursk erobert

150-mm-Kanonen SIG-33

Deutsche 150 mm schwere Infanteriegeschütze sIG-33, die in der Schlacht von Kursk von der Roten Armee erbeutet wurden.

Die Kanone sIG 33 (schweres Infanterie Geschütz 33) wurde 1927 entwickelt und wird seit 1933 hergestellt. Eine der vielen Arten veralteter Waffen, mit denen Deutschland einen so großen Krieg begann. Die Masse der Waffe — 1750 kg, Schussweite — 4 650 Meter. Insgesamt wurden rund 4.600 Stück produziert. Die sIG 33 wurde auf dem Chassis von leichten und mittleren Panzern installiert und verwandelte sie in selbstfahrende Artillerie-Waffen.




Ort: Kursk, UdSSR
Datum des Fotos: 1943
Verfasser: Natalia Bode

In : 1943

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